Komfortzone
31.Mai 2021
Das Komfortzonen Modell
Das Komfortzonen Modell stammt aus der Erlebnispädagogik und beschreibt, in welchen Bereichen sich ein Mensch bewegt, der sich verändert. Die drei Zonen sind:
Komfortzone
Diese Zone beschreibt den Bereich wo sich ein Mensch wohl und sicher fühlt. Er kann abschätzen, was auf ihn zukommt und kennt sich aus. Es fällt im leicht mit seinem Umfeld zu kommunizieren und anfallende Aufgaben zu bewältigen. Routinen und Gewohnheiten geben hier die nötigen Selbstsicherheit.
Lernzone
Die Lernzone wird auch Wachstums- oder Risikozone genannt. Hier funktionieren alte Regeln nicht mehr und die Person betritt Neuland. Wir müssen uns neuen Herausforderungen stellen. Das sorgt für Unsicherheit. Wir sind uns möglicher Risiken bewusst und bewegen uns entsprechend vorsichtig. Wenn unser Experiment klappt konnten wir unser Wissen oder unsere Fähigkeiten erweitern und somit erweitert sich auch die Komfortzone.
Panikzone
Sie ist der Bereich, in dem Menschen unter grossen Stress geraten. Das kann bis zur Panikattacken führen. Das passiert oft, wenn sie nicht nur neues Terrain betreten, sondern auch völlig im Trüben fischen. Die Umgebung und Abläufe sind gänzlich fremd und wirken vielleicht auch feindselig. Darauf folgt oft das Gefühl, von Überforderung mit psychischen Symptomen wie Zittern und Schweissausbrüchen. Wird die Situation gemeistert, stellt sich ein Erfolgserlebnis ein.
Komfortzone verlassen Warum?
Die Komfortzone ist unserer Wohlfühlzone. Darin machen es sich viele bequem und gemütlich. Wenn man Versucht auszubrechen lauern Ängste, Anstrengung und Abenteuer. Kurz: Gefahren. Darum gefällt es uns besser in der Komfortzone, in Scheinsicherheit sein und stehen bleiben. Die Komfortzone verhindert persönliches Wachstum. Jeder mag das Gefühl, die Kontrolle über das Leben zu haben. Wenn man jedoch träge wird, um über den Tellerrand zu blicken und den geistigen Horizont zu erweitern, schliesst das Leben aus. Erfolg, Glück, Karriere erfordern das verlassen der Zone. Das richtige Leben beginnt am Ende der Komfortzone. Da wo es zuerst unangenehm wird und wir die selbst gesteckten Grenzen verlassen. Persönlichkeitsentwicklung funktioniert nur dann, wenn wir bereit sind uns regelmässig neue Aufgaben zu stellen. Wir sind nicht dafür gemacht, es bequem zu haben. So schön sich das auch anfühlen mag. Unsere Seelen hungern nach neuen Reizen, nach Training und nach Entwicklung. Nur so Leben wir ein Bewusstes Leben und lassen es nicht einfach geschehen
Von der Komfortzone zur Wachstumszone
Das Verlassen der Komfortzone ist nicht immer einfach. Es wird auch davon bestimmt wie dringend wir ausbrechen wollen. Doch durch das Verlassen werden Lernprozesse in Gang gesetzt, die sich sehr positiv auf das Leben auswirken können. Wir sammeln Erfahrungen. machen Fehler, lernen daraus und erweitern unser Spektrum, unsere Fähigkeiten und Wissen. Wir schöpfen unser Potenzial aus. Das Wachstum vollzieht sich in kleinen Schritten. Stück für Stück. Grenzen zu überschreiten erfordert immer Kraft, Mut und Ausdauer. Trotzdem dürfen sie nicht die regelmässigen Pausen vernachlässigen die ihr Körper und Geist braucht. Das ist für das Wohlbefinden genau so essenziell wie Erfolgserlebnisse.
4 Übungen zum 3-Zonen-Modell
Es muss erst schlimmer werden damit es besser werden kann. Wie so oft im Leben. So ist es auch im 3 Zonen Modell. Wir dürfen erst die Lernzone und Panikzone überwinden, um in die Wachstumszone zu kommen. Damit wir in eine neue und grössere Komfortzone kommen. Das ist ein stetiges Lernen und erweitern das ein Leben lang andauert. Es ist ein ewiger Prozess, bei dem der Weg das lohnende Ziel ist. Auch wenn das Anstrengung bedeutet lohnt es sich. Dank des 3 Zonen Modell wissen sie genau wo sie sich gerade befinden.
Achtsamkeit üben
Man muss sein Ändern leben. Und zwar bewusst. Dann wird es leichter. Registrieren Sie daher aufmerksam Ihre Gefühle und Ängste, sobald Sie gewohntes Terrain verlassen. Versuchen Sie zu verstehen, wovor Sie sich fürchten, aber auch wozu Sie sich verändern wollen.
Risiken relativieren
Unserer Innerer Kritiker versucht uns meistens mit aller Macht davon zu bewahren. wir machen uns zu viele Sorgen und die Worst Case Szenarien treten nie ein. Indem sie sich bewusst werden was sie Denken und wie sie Denken. können sie die Risiken relativieren. Realistischer Optimismus bedeutet nicht, alles durch eine rosarote Brille zu betrachten, aber auch nicht Chancen auszublenden, neues ausprobieren.
Neues ausprobieren
Komfortzonen erweitern Sie in am besten in kleinen Schritten. Wer irgendwann Vorträge vor großem Publikum halten will, sollte mit Tischreden oder einer kurzen Präsentation im Meeting beginnen. Probieren Sie immer wieder Neues und tasten Sie sich an Ihr Ziel heran.
Unterstützer finden
Aller Anfang ist schwer. Bei Komfortzonen ist das nicht anders. Ein Freund oder Partner, mit dem Sie sich den Herausforderungen gemeinsam stellen, kann enorm helfen. Sie können sich gegenseitig motivieren und dafür sorgen, dass der andere keinen Rückzieher macht. Außerdem lassen sich Ängste gemeinsam deutlich leichter besiegen. Partner stärken uns auch den Rücken, wenn andere über uns lachen oder uns kritisieren.
Was ist eine Aura und wie kann man sie wahrnehmen?
14. Mai 2021
Die Aura
Wir nehmen sie wahr können sie jedoch nicht direkt sehen. Es geht um die Ausstrahlung eines Menschen, um seine Aura. Die Haut ist unsere Grenze Damit ist unser Sein aber noch lange nicht zu Ende. Wir bestehen eben nicht nur aus dem Körper. in der Aura speichert sich alles was wir denken und fühlen. Dieses seelische Kraftfeld geht über den Körper hinaus, es ist unsere Aura. Jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze ist von einer Aura umgeben. Alles in unserem Universum, das mit Leben in irgendeiner Form erfüllt ist, hat eine Aura um sich. Es ist die Lebenskraft, die wir ausstrahlen, die weit über den sichtbaren Körper hinaus geht.
Die Schichten der Aura
1. Schicht
ätherischer Körper
Dicht entlang des Körpers befindet sich eine helle Schicht, nur wenige Zentimeter dick. Dies ist unser ätherischer Körper. Sind wir gesund, ist er für Aurasichtige als klares, leuchtendes Hellblau zu erkennen. Eine trübe Verfärbung weist auf Unstimmigkeiten und Blockaden hin. Der ätherische Körper ist auch für Ungeübte recht leicht wahrzunehmen.
2. Schicht
Emotionalkörper
Die nächste Schicht der Aura ist normalerweise etwa 10 bis 20 cm dick. Im Emotionalkörper sind unsere Gefühle gespeichert. Diese emotionale Schicht ist offen und durchlässig. Sie ist an ihrer Grenze weicher und diffuser als der ätherische Körper und daher etwas schwieriger wahrzunehmen. Negative und positive Gefühle machen sich unterschiedlich bemerkbar. Wer seine Gefühle klar lebt, hat auch lichtvolle, klare Farben um sich. Unterdrückte Gefühle zeigen sich als trübe und dumpfe Farben. Um den Emotionalkörper zu klären, ist es wichtig sich bewusst mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Auch die Beschäftigung mit dem inneren Kind trägt positiv dazu bei.
3. Schicht
Mentalkörper
Eine wieder recht leicht wahrnehmbare Grenze bildet der Mentalkörper. Der Mentalkörper liegt außerhalb des Emotionalkörpers und ist an seinen Rändern eher glatt und kompakt. In diesem Energiefeld sind unsere Gedanken abgespeichert. Fremde Gedanken, die von anderen Menschen stammen und sich in uns eingenistet haben wie ein Programm, können hier ebenfalls erkannt werden. Dieser Körper ist oft von Linien und Mustern durchzogen unseren Gedankenmustern. Befreiend auf den Mentalkörper wirkt es, dieses Feld mit Liebe zu durchströmen.
4. Schicht
Astralkörper
Der Astralkörper ist die Auraschicht, die sich um den Mentalkörper bildet. Hier ist die bedingungslose Liebe zu Hause. Der Astralkörper wirkt für Aurasichtige wie ein zart gewebter Schleier aus Licht.
5. Schicht
Ätherischer Negativkörper
Der Ätherische Negativkörper ist sozusagen die Blaupause unseres Seins. Hier sind unsere Veranlagungen, unsere Talente und unsere Lernprozesse für dieses Leben zu finden.
6. Schicht
Himmlischer Körper
Der Himmlische Körper öffnet uns für das Einssein. Dieser Wunsch ist tief in uns verankert. Wer diese Auraschicht bewusst lebt, ist völlig im Hier und Jetzt.
7. Schicht
Ketherischer Körper
Der alles umgebende Auraschicht wird Ketherischer Körper genannt. Hier ist, wie auch im Kronenchakra, die Verbindung zum Himmel gegeben. Der Ketherische Körper wird beschrieben wie goldene Lichtstrahlen, die uns wie ein schützendes Ei umgeben.
Die Aura erspühren
Mit den Händen:
Du kannst die Übung für dich alleine machen oder zu zweit üben und gegenseitig die Aura erspüren lernen. Bewege die Hände entlang des Körpers, ganz langsam und sachte. Vergrößere den Abstand zum Körper und verringere ihn wieder. Damit kannst du die unterschiedlichen Auraschichten und ihre Grenzen erspüren. Insbesondere die ersten drei Auraschichten lassen sich auch für Ungeübte recht gut wahrnehmen. Gibt es Blockaden und Störstellen, so fühlen sie sich dicht und schwer an.
Mit den Augen:
Wenn Du für dich alleine arbeitest, setze dich vor einen Spiegel, am besten mit einer weißen Wand als Hintergrund. Wenn du zu zweit arbeitest, sitzt ihr einander gegenüber. Atme tief und entspanne dich. Lass die Augen entspannt auf deinem Spiegelbild ruhen. Nach einiger Zeit werden die Auraschichten sichtbar. Die feine hellblaue Schicht, die am Körper anliegt, dann der oftmals wie weiche Wolken aussehende Emotionalkörper und schließlich außen der klar abgegrenzte Mentalkörper. Blockaden und Störungen können als dunkle Flecken gesehen werden.
Glaubenssätze
7. Mai 2021
Du hast sicher schon oft als Kind gehört: Geld macht nicht glücklich, Im Leben bekommt man nichts geschenkt oder ohne Fleiss keinen Preis diese Liste könnte man Ewig weiterführen doch was machen solche Sätze mit dir und warum ist es so wichtig diese aufzulösen? Lass es mir anhand eines Beispiels erklären.
Durch das das wir der grösste teil vom Leben durch das Unterbewusstsein gesteuert werden laufen diese Sätze im Hintergrund. Du kannst dir das so vorstellen als währe unser Körper ein Computer und da drauf sind Programme gespeichert Negative und auch Positive Programme. Die Negative Programme sind Viren die gehören nicht da hin. Also dürfen wir diese Programme zuerst finden und löschen. Das geht jedoch nur wenn wir diese Programme auch finden können. Wie das geht?
Indem du dich reflektierst d. h. du machst eine Bestandsaufnahme von deinem Leben und schaust Bewusst hin. Welche Lebensbereiche gefallen mir nicht was hätte ich gerne anders? Du schreibst dir das auf und auch was dir genau an der Situation nicht gefällt. Z. b. Ich bin Single und möchte einen Partner. Was gefällt mir an dieser Situation nicht? das ich Single bin. Wieso bin ich Single? Weil ich nicht liebenswert bin weil es für mich nicht den richtigen Partner gibt usw. Wichtig dabei ist das du zu 100% ehrlich zu dir selber bist. Wenn du alles aufgeschrieben hast dann liest du dir das geschriebene nochmal durch und schaust bei jedem Satz was für ein Gefühl das kommt. Dann merkst du sehr schnell ob es ein negativer Glaubenssatz ist. Je stärker du das Negative Gefühl Wahrnehmen kannst desto stärker ist der Glaubenssatz. Jetzt hast du den ersten Schritt getan und hast dir den Glaubenssatz Bewusst gemacht. Je nach stärke von dem Glaubenssatz werden sich manche schon nur durch das Bewusst werden sich auflösen. Nun geht es um das auflösen und umwandeln. Du nimmst den Negativen Glaubenssatz und formulierst ihn ins Positive. Wichtig dabei ist du musst den neuen Satz auch Glauben können.
Achte darauf dass sich deine positiven Glaubenssätze für dich glaubwürdig anfühlen. Hast du zum Beispiel bisher gedacht Ich bin zu dick, dann wird der Satz Ich habe eine tolle Figur, nichts bewirken
Der Innere Kritiker geht dann auf die Barrikaden und schreit: Das Glaubst du ja selbst nicht.
In diesem Fall solltest du dann den Satz zu einer Frage umformulieren: Wie bekomme ich eine tolle Figur?
Jetzt fängst du an deine Negative Glaubenssätze zu Wiederlegen.
Ist das wirklich wahr?
Ist es immer und bei jedem so?
Wie wäre mein Leben ohne diesen Glaubenssatz?
Suche aktive Gegenbeweise in der Vergangenheit.
Wenn du den Negativen Glaubenssatz wiederlegt hast, dann formuliere ihn ins positive.
Wie formuliert man Glaubenssätze?
Der positive Glaubenssatz muss positiv formuliert sein. Er sollte individuell und konkret sein also auf deine Wünsche, Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten sein. Er darf keine Verneinungen wie nicht, nie oder kein enthalten.
Wiederhole ihn täglich so oft du kannst und suche Aktiv Beweise für den neuen Positiven Glaubenssatz in deinem Alltag. Damit er immer stärker wird und sich immer mehr in dein Unterbewusstsein frisst.
Die 7 Chakras und ihre Bedeutung
2. Mai 2021
Chakra bedeutet: Rad, Kreisel oder Diskus. Sie sind ständig in Bewegung. Es gibt 7 Hauptchakras die der Wirbelsäule entlang verlaufen. Man spricht oft davon das die Chakras nur auf einer Seite des Körpers sind. Tatsächlich sieht man sie jedoch von vorne wie auch von hinten so wie eine Art Trichter. Der Zustand der Chakren soll auf die zugehörigen Organe ebenso wie auf Emotionen, Psyche und Charakter wirken. Störungen und Blockaden können sich daher sowohl auf der physischen als auch auf psychischer Ebene zeigen. Beim öffnen beginnt man immer von unten nach oben.
Muladhara das Wurzelchakra
Es befindet sich beim Steissbein zwischen den Damm und den Genitalien.
Sinn: Geruchsinn
Farbe: Rot
Element: Erde
Themen: Vitalität, Lebenskraft, Überleben, Sicherheit, Körperlichkeit, im Leben stehen und Erdung.
Blockierende Ängste: Überlebensangst, Angst vor Veränderungen, Angst durch mangelnde Zugehörigkeit zu einer Familie oder einem Stamm, Angst davor im Körper zu sein.
Svadhisthana das Sakral- oder Sexualchakra
Es befindet sich auf Höhe der Hüftknochen, etwa eine Handbreit unter dem Bauchnabel.
Sinn: Geschmackssinn
Farbe: Orange
Element: Wasser
Themen: Fluss der Lebensenergie, Kanal für die kreative Energie des Lebens sein, Erfahren der Welt, Lebendigkeit, Verlangen/Begehren, Lebensfreude, Emotionen, Lust, Sexualität, Kreativität und schöpferische Kraft.
Blockierende Ängste: Scham, Schuld, Angst vor Sexualität und Sinnlichkeit, Angst sich emotional und kreativ auszudrücken.
Manipura das Nabel- oder Solarplexuschakra
Es befindet sich auf der Höhe der auslaufenden Rippenbögen, in der Mitte des Oberbauches, knapp unter dem Sonnengeflecht bzw. Solarplexus.
Sinn: Geschmackssinn
Farbe: Orange
Element: Feuer
Themen: Mentales, Gedanken, Glaubenssätze, Persönlichkeit, Selbstsicherheit, Willen, Macht, Handeln, Kontrolle, innere Identitäten, niederer Verstand und Intellekt, Unterbewusstsein.
Blockierende Ängste: Angst, die Kontrolle zu verlieren; Angst vor Wut; Angst vor Kritik und Versagen.
Anahata das Herzchakra
Es befindet sich in der Mitte der Brust auf Höhe des Herzens.
Sinn: Tastsinn
Farbe: Hellgrün
Element: Luft
Themen: Liebe, Vertrauen, Hingabe, Schmerz, Trauer, Vergebung und Karma Blockierende Ängste: Angst vor Herzschmerz, Trauer und Verletzung; Angst vor Verletzlichkeit; Angst, sich zu öffnen; Angst, Liebe zu empfangen und genährt zu sein.
Vishuddha das Hals- oder Kehlchakra
Es befindet sich am Hals, etwas unterhalb des Kehlkopfes.
Sinn: Gehörsinn
Farbe: Hellblau
Element: Äther
Themen: Selbst-Ausdruck, Wahrheit, höheres Selbst, Kommunikation, Integrität, Authentizität, Interdimensionalität
Blockierende Ängste: Angst, sich auszudrücken; Angst vor Zurückweisung; Angst, sich zu verpflichten; Angst vor Konfrontation
Ajna das Stirnchakra
Es liegt in der Mitte des Kopfes, von der Höhe her leicht über und zwischen den Augenbrauen.
Sinn: Ausser sinnliche Wahrnehmung
Farbe: Violett
Element: Geist
Themen: Seele, Geist, Intuition, innere Führung, göttliche Inspiration, Präsenz, Klarheit, Hellsicht, Visualisation, Telepathie.
Blockierende Ängste: Angst, nicht zu wissen und zu verstehen „warum“, Angst nach Innen zu schauen
Sahasrara das Kronen- oder Scheitelchakra.
Es befindet sich direkt am und über dem Scheitelpunkt des Kopfes.
Sinn: Einfühlung
Farbe: Weiss
Element: Universum (kein stoffliches Element)
Themen: Einheitsbewusstsein, göttliche Führung
Blockierende Ängste: Angst, Alleingelassen zu sein; Angst, das Universum sorge nicht für uns, Angst, die Identität und den freien Willen zu verlieren
Blume des Lebens
28. Mai 2021
Bestimmt hast du sie schon oft als Verzierung von Stoffen, Kerzen und Schmuckstücken gesehen: Die Blume des Lebens ist ein beliebtes Zierelement. Dahinter steckt jedoch auch eine große Bedeutung, denn das Muster aus 19 Kreisen wird in vielen Kulturen als Symbol der kosmischen Ordnung verstanden.
Was ist die Blume des Lebens
Als Blume des Lebens wird ein Ornament bezeichnet, das aus 19 grundlegenden Kreisen besteht. So ergeben sich 90 Blütenblätter und ein zentraler Kreis, in dem zum Beispiel in der Kabbalah-Lehre der sogenannte Baum des Lebens verankert ist.
Heilige Geometrie in der Blume des Lebens
Das Ornament findet sich in überraschend vielen religiösen Stätten: Ob Westminster Abbey in England oder Abydos-Tempel in Ägypten — die Verzierung taucht immer wieder auf. Sie ist ein Teil der sogenannten „Heiligen Geometrie“ und verkörpert das harmonische Maß der Erde.
Die Heilige Geometrie bezieht sich immer auf die kosmische Ordnung und beschreibt die grundlegenden Formen hinter allen Existenzen. Mit etwas einfacheren Worten heißt das: Der Kreis der Blume des Lebens symbolisiert den Kreislauf des Lebens, während die überlappenden Kreise eine gemeinsame Weiterentwicklung verkörpern.
Wirkung der Blume des Lebens
Heilige Geometrie, kosmische Ordnung – hängt die Blume des Lebens also zwangsläufig mit Religion zusammen? Nein, natürlich nicht, denn letztendlich sollen die gleichmäßigen runden Formen mehr Energie bringen und Harmonie unterstützen. Du musst also kein tiefgläubiger Mensch sein, um dich an den gleichmäßigen Kreisen erfreuen zu können!
Bedeutung der Farben
Die Blume des Lebens wird oft mit verschiedenen Farben in Verbindung gebracht. In der Kabbalah-Lehre zum Beispiel vereint das Muster die sieben Chakren. Ein Chakra ist jeweils ein Energiebereich im Körper und mit einer bestimmten Farbe verbunden. In der Blume des Lebens sind folgende Farben vereint: Rot, Orange, Gelb, Grün, Hellblau, Blau und Violett.
Farben werden oft leicht unterschiedliche Bedeutungen zugesprochen, grob beschrieben haben die einzelnen Töne aber folgende Wirkungsbereiche:
- Rot: Lebensenergie und Willenskraft
- Orange: Kreativität und Appetit
- Gelb: Verarbeitung von Gefühlen
- Grün: Mitgefühl, Liebe und Ausgeglichenheit
- Hellblau: Kommunikationsfähigkeit
- Blau: Intuition und Umgang mit anderen
- Violett: Entwicklung der mentalen Stärke
Die Blume des Lebens symbolisiert kosmische Ordnung und strahlt Harmonie und Vollkommenheit aus. Das Symbol verhilft dir zu mehr Energie und kann positive Veränderungen bei negativen Energieeinflüssen jeglicher Art bewirken.